Wie wir fast ein Haus gekauft hätten und aufs Land gezogen wären

Und was das mit dem Erwachen aus der Eltern-Rolle zu tun hat? Erfahrt ihr im Podcast! Auch, warum Verletzlichkeit in dieser Episode eine neue Herausforderung ist, und wieso ironisches Palabere dem Selbstschutz dient.

Leseempfehlung: Verletzlichkeit macht stark, Brene Brown

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  • Liebe Maria, gerade habe ich mir deinen podcast angehört, über deine momentane social-media-Abstinenz. Ich bin sehr erleichtert, dass es eine ( für mich ) sehr positive Begründung für die Funkstille auf Instagram ist. Ich hatte mir tatsächlich schon Sorgen gemacht. Da ich nicht der ausgewiesene PC-Fachmann bin, habe ich diesen podcast leider erst heute entdeckt. Bisher war ich Dir auschließlich auf Instagram gefolgt. Und selbst auf Instagram bin ich auch nur, weil ich seit der Zeit auf den Färöer deine Entwicklung dort nachlese und deine etlichen “Häutungen” bestaune. Deine neueste Entwicklung finde ich – als social-media-Ignorant – naturgemäß sehr schön. Nach wie vor besitze ich kein Smartphone – und genieße es. Ich werde Dir aber auch nach einer etwaigen Rückkehr zu diesen Medien weiter gerne folgen. Und ab jetzt natürlich alle deine podcasts anhören. Keine Angst, ich erwarte keine Antwort von Dir. Nur soviel noch, ich denke gerne an die Begegnung mit Dir zurück. Ich wünsche Dir und deiner kleinen Familie viel Glück. Bleibt gesund, gelassen und zuversichtlich.
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Hallo Maria,

    ich habe auf deinem Blog gesucht und nichts spezielles zum Thema HSP und Wohnen gefunden. Nur das hier. Habe es mir noch nicht angehört.
    Ich merke z.b. dass seit ich in Köln wohne dass es mir schlechter geht, vor allem schlafe ich schlecht. Sobald ich woanders bin ist das weg. Da du ja auch hier wohnst fragte ich mich ob du das auch hast.
    Ich vermute dass ein Großteil davon kommt dass ich in jeder Wohnung außer auf der Fensterseite Nachbarn habe. Das sind viele verschiedene Energien, Gefühle, Zeiten wann die Leute was machen usw. Mich beeinflusst das sehr. Ich kann z.b. nicht schlafen wenn meine Nachbarn noch wach sind, auch wenn sie leise sind, ich spüre ihre bin-wach-energie. Habe mir schon überlegt aufs Land zu ziehen, aber da ich in einer Großstadt aufgewachsen bin kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Vor allem auch da ich alleine wohne.
    Bei einer tollen YouTube Psychologin hab ich gelernt dass 34% der eigenen glücklichkeit vom Glück der Nachbarn abhängt. Leider habe ich momentan die totalen Proletennachbarn und das färbt langsam auf mich ab. Ich reagiere plötzlich asozial, obwohl das mir überhaupt nicht entspricht. Deswegen kann ich in vielen Stadtteilen in Köln auch nicht wohnen, schließlich sind wir die Asozialenmetropole, wie man so schön sagt. Seufz, ich bin sehr unglücklich mit meiner Wohnsituation. Sehe (und finde) aber nicht wie ich mit dem was ich mir leisten kann zu einer Verbesserung kommen könnte und fände es sehr interessant was andere HSP für Erfahrungen und Lösungen in dem Bereich gemacht haben.
    Liebe Grüße