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  • Hallo, ich habe grad diesen Podcast gehört und möchte kurz darauf hinweisen, dass Deine starke Reaktion auf Koffein vermutlich eher daher kommt, dass Du es sehr selten konsumierst, aber dann gleich in rauen Mengen. Das bekommt niemandem gut. Der Körper gewöhnt sich beim regelmäßigen Konsum daran und dann verträgt man auch größere Mengen ohne Komplikationen. Ich hatte heute zwei Milchkaffee und 1,5 Liter Cola. Ist nicht gesund, klappt aber problemlos. 😉 Hätte ich anfangs aber auch nicht geschafft ohne Herzrasen zu bekommen und wie aufgezogen zu sein.

      • Hallo, nein eine Tasse nicht. Aber Du erzähltest, dass Du mit 15 eine ganze Kanne getrunken hast und dann eine Koffeinvergiftung hattest. Es kam so rüber, als würdest Du nur alle paar Monate mal was mit Koffein konsumieren – dann gleich kannen- bzw. flaschenweise – und Dich dann schlecht fühlen, was nur zu verständlich ist. Aber gut, dann war es ein Missverständnis. Das war der erste Podcast, den ich gehört habe von Dir und wusste daher sonst nichts über Deinen Koffeinkonsum. 😉 VG

  • Hallo Maria, ich bin auch hochsensibel. Ich habe alle “Symptome” der Hochsensibilität- alle Reize von außen strengen mich sehr an, ich bin sehr empfindlich auf Medikamente, Kaffee und Alkohol. Auch ich kam in eine “Burn out- Situation. Es stellte sich heraus, dass ich ein Mastzellaktivierungssyndrom habe. Auch hier wird die Zahl der Betroffenen mit etwa 15% angegeben. Wenn man also hochsensibel ist, könnte die Ursache dafür in sehr sensiblen Mastzellen liegen. Wenn man bestimmte Antihistaminika einnimmt und seine Vitaminmangelsituation ausgleicht, kann es einem besser gehen. Wenn man sein Leben nicht anpasst, kann man jedoch richtig krank werden.

  • Hallo Maria,
    ich bin wirklich begeistert von dem, was du hier ins Leben gerufen hast. Ich habe über deinen Podcast zum ersten Mal von Hochsensibilität gehört und freue mich unglaublich darüber, dass es noch andere Menschen gibt, die so fühlen. Du erwähnst das Thema Hautausschläge als psychosomatisches Symptom. Damit habe ich schon seit fast 1 1/2 Jahren zu kämpfen. Ich habe mir viel zu viel zugemutet und zahle jetzt leider noch den Preis dafür. Tagsüber kann ich nicht entspannen und in der Nacht finde ich keinen Schlaf. Kopfschmerzen, Übelkeit usw. waren auch lange Begleiterscheinungen. Doch das Gute daran ist, dass ich durch diese deutlichen Signale meines Körpers aufgewacht bin, anfing, mich zu wehren und mich bewusster um mich selbst zu kümmern (so wie du es angedeutet hast). Das werde ich in Zukunft immer so handhaben.
    Dir persönlich wünsche ich alles, alles Gute und nochmal vielen Dank für deine wunderbaren Beiträge 🙂
    LG

  • Hallo Maria,
    gerade habe ich mir diesen Podcast angehört und habe viele Parallelen zu mir gefunden. Ich habe erst mit über 40 herausgefunden, dass ich hochsensibel bin. “Anders” gefühlt habe ich mich immer. Aber festzustellen, dass ich tatsächlich “anders” bin und warum das so ist, war eine echte Offenbarung. Ich war in der Leihbücherei und das Buch “Sind Sie hochsensibel” von Elaine Aaron (bin nicht sicher, ob sie sich so schreibt) stand so in einem Regal, an dem ich bis dahin immer achtlos vorübergegangen bin, dass ich es nicht übersehen konnte. Und schon auf den ersten Seiten erkannte ich mich.

    Bei mir ist es ebenfalls so, dass Koffein mir nicht gut tut. Nicht so extrem, aber wenn ich morgens ein Glas Cola trinke, schlafe ich abends schlecht ein. Und ich mochte tatsächlich auch noch nie Kaffee. Ich habe ihn in allen Variationen immer wieder mal probiert, aber es schmeckte nie. Also habe ich es gelassen.
    Auch von Migräne kann ich ein Lied singen….
    Genauso gehts mir mit dem unterzuckert sein. Bzw. ich merke irgendwann einfach, dass es Zeit für mich ist, überhaupt mal was zu essen.
    Auch zu wenig trinken (was höchst selten vorkommt) macht sich irgendwann mit Kopfschmerz bemerkbar.
    Wenn ich extrem müde bin und mir einfach Schlaf fehlt, dann fange ich an zu lallen. Außenstehende würden das vielleicht gar nicht bemerken, aber ich habe das Gefühl, dass meine Stimme irgendwie verschwommen klingt oder nicht mehr ganz klar.
    Leider neige ich nach wie vor dazu, meinem Körper zu viel zuzumuten und manche Warnsignale einfach zu ignorieren. Ich befinde mich da immer noch in der Lernphase. Aber: ich bin mir immer öfter bewusst, was ich da mache. Und manchmal schaffe ich es auch, auf meinen Körper zu hören. Ich bin also auf dem richtigen Weg.
    LG
    Simone