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  • Liebe Maria,
    wie immer habe ich sofort Deinen Podcast angehört. Wo ist das Herzklopfen? War mein erster Gedanke. Vielleicht wird es mir etwas fehlen.
    Gespannt habe ich Deine Ausführungen gelauscht und muss sagen, dass ich mich auf die neue Ära freue. Vor allem die Planung der Bücher. Auch ich liebe Bücher über alles. Sie haben in meinem Leben einen hohen Stellenwert. Einen eigenen Verlag zu gründen und bereits viele Ideen für mehrere Bücher – das klingt absolut spannend. Ich weiß heute schon, dass jedes Buch in meinem Buchregal einen Platz finden wird. Danke für den Rückzug aus der digitalen Welt. Ein mutiger Schritt in der heutigen Zeit.
    Das Thema Nachhaltigkeit finde ich genauso spannend. Ich bin auch gerade dabei meinen Konsum kritisch zu hinterfragen und in Vorbereitung des Weihnachtsfestes auch für meine Familie.

    Ich möchte an dieser Stelle gern DANKE sagen. Danke für Deine Anregungen und Ideen.

    Und nun gibt es einen Tee – auf keinen Fall einen Detox-Tee.

    Lieben Gruß
    Susanne

  • Liebe Maria,
    …jetzt ist er weg mein Kommentar, den ich Dir eben geschrieben habe…..einfach verschluckt im Nirvana!
    Klappe die Zweite!
    …ich kenne Dich erst seit heute, gleich mal mit Podcast 100 eingestiegen. Es gibt keine Zufälle, obwohl Du mir zugefallen bist, ohne danach zu suchen. Jetzt muss ich wohl noch 99 Folgen nachhören….grins!
    Deine Einstellung zu den Themen die Du ansprichst, sind sehr herzöffnend.
    Ich teile mit Dir die Leidenschaft für echte Bücher und liebe deren Haptik. Vor allem hast Du mir richtig Mut gemacht für mein eigenes Projekt. Ich schreibe seit fast einem Jahr an meinem ersten Buch und hoffe, dass Band 1 bald abgeschlossen ist. Der Titel meines Buches – Rendezvous mit meinem Schmerz – ein sensibles Thema. Ich litt 27 Jahre lang, also die Hälfte meines Lebens, unter den Qualen der Migräne. Ich war schmerzmittelabhängig und vor einem Jahr auf Schmerzmittelentzug. In einer Schmerznacht führte ich ein Gespräch mit meiner Seele, die mich u.a. beauftragte darüber ein Buch zu schreiben.
    Menschen, die mit Migräne konfrontiert sind, sind sensibel hoch 10 (ich hoffe das gefällt Dir besser, grins), aber ich weiß dass hinter diesem Schmerz unendlich viel Kraft und Kreativität steckt. Niemand spricht gerne über Migräne, weil es voller Klischees ist.
    Mit übertriebenem Pflichtbewusstsein und vollem Einsatz, wollen wir “Versäumtes” wieder reinarbeiten, nur nicht auf- und ausfallen!!! Ein konditionierter Impfschaden, den es auszuleiten gilt.
    Mein Credo ist die Alchemie. Verwandle die Energie des Schmerzes in pure Lebenslust und stehe für Deine Werte ein.
    Maria, ich finde es so bemerkenswert, dass Du Themen, die nicht oft nicht so leicht verdaulich sind, ansprichst. Ich beobachte freudig, dass viele junge Menschen sich auf den Weg machen und ihre echten Werte offen darlegen – eine wunderbare Bewegung! Diesbezüglich bin ich auch für die Online-Welt, die ich anfangs sehr ablehnte,dankbar, denn sie erreicht einfach sooooo viele Menschen gleichzeitig und verbindet. Es ist wie mit Schokolade & Co, wohl dosiert ist sie ein echter Gewinn, alles andere ist …..
    Danke, dass Du tust, was Du tust!
    Sei liebevoll umärmelt.
    Petra das Sensibelchen elementare

  • Toll, dass du dich für Gleichberechtigung stark machst und weiterhin stark machen willst! Als Thema würde mich der sensible Umgang mit Sprache interessieren, also Ein- und Ausschlüsse durch Sprache, Sprache als konkrete Handlung, die Wirklichkeiten schafft.
    Vielleicht interessiert dich ja auch dieser Beitrag, den ich sehr überzeugend finde:

    “Es geht heute um Sprache und die Frage, wie Sprache unsere Gedanken und Wahrnehmung prägt.
    Vor einiger Zeit konnten wir in den Medien von einer Sparkassen-Kundin lesen, die sich von der allgemeinen Anrede “Kunde” oder “Kontoinhaber” nicht angesprochen fühlte. Das Gericht war der Meinung, dass durch die generische (maskuline) Anrede keine Benachteiligung für Frauen entstehe. Außerdem werde ja schon seit 2000 Jahren die männliche Anrede für alle Geschlechter benutzt. Frauen seien in der männlichen Anrede mitgemeint.
    Klarer Fall von “Haben wir doch schon immer so gemacht”.

    Es gibt Studien, die klar belegen, dass Sprache beeinflusst, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen. (…)

    Ich habe letztens eine schöne Anekdote gehört, die ich gerne erzählen möchte:

    Treffen sich zwei Chirurgen in einer Bar.
    Chirurg 1: „Und, wie geht’s dir?“
    Chirurg 2: „Puh, anstrengender Tag. Jetzt will ich erstmal ein Bier. Trinkst du mit?“
    Chirurg 1: „Geht nicht, ich bin schwanger.“

    Warst du überrascht? Wenn wir von der Gruppe der Chirurgen reden, entsteht bei den meisten Menschen ein Bild von männlichen Ärzten im Kopf.

    Dieses Beispiel zeigt: Mitgemeint ist nicht dasselbe wie gleichberechtigt mitgedacht. Über wen geredet wird, der ist sichtbar. Um wahrgenommen zu werden, müssen wir erwähnt werden. Unter den „Rettern von Thailand“, die bei der Rettung der zwölf Jungen aus der Höhle geholfen haben, waren übrigens auch Frauen, wusstest du das?”
    Quelle: https://www.femalefinanceforum.de/2018/09/02/sprache-bitte/